Jochen
Rube

Freiheit und Bildung

Bundestagskandidat im Wahlkreis Waldeck und Kassel-Land

Über mich


Lehrer an der Schlossbergschule in Diemelstadt-Rhoden, Stadtverordneter in Korbach, Freier Demokrat seit 2010

Kurzlebenslauf

– 1984 geboren
– Abitur an der Alten Landesschule Korbach im Jahr 2005
– Wehrdienstleistender 2006
– Studium für das Lehramt an Gymnasien (Englisch und Geschichte) an der Philipps-Universität Marburg
– Vertretungslehrer an Schulen im Landkreis Waldeck-Frankenberg
– Referendariat am Aldegrever Gymnasium Soest
– Lehrer an der Louis-Peter-Schule und den Beruflichen Schulen Korbach
– Lehrer am Landschulheim Grovesmühle im Harz

Portraitphoto

Dafür setze ich mich ein


Meine politischen Ziele und Ideale sind eng mit meinem persönlichen Werdegang verknüpft.

Bildung

Als Lehrer ist es alltäglicher Bestandteil meiner Arbeit, jungen Menschen dabei zu helfen, ihre Potentiale zu entfalten und zu mündigen Bürgern unserer Gesellschaft zu werden. Eine gute Bildungspolitik, die den Einzelnen in den Mittelpunkt stellt, Leistung belohnt und Schulen und Lehrern gute Unterrichtsbedingungen ermöglicht ist Grundlage einer freiheitlichen Gesellschaft.
Gute Bildung kostet, schlechte Bildung noch viel mehr!

Landwirtschaft

Meine Kindheit und Jugend auf dem elterlichen Landwirtschaftsbetrieb hat meine Einstellung zur Agrarpolitik stark geprägt. Eine fachlich fundierte Ausbildung befähigt Landwirte, Wirtschaftlichkeit und den Schutz unserer Kulturlandschaft zusammenzuführen. Die hohe Verantwortung, die sie bei der Ernährung der Gesellschaft übernehmen muss wieder mehr Wertschätzung erfahren statt bürokratischer Gängelung und Missachtung.

Gesellschaft

Das Studium einer Sprache und einer Geisteswissenschaft schließlich haben mich dem politischen Ideal der Freiheit des Einzelnen näher gebracht – ich halte den Einsatz einer freiheitlichen Gesellschaft gegen Extremisten jeglicher Art für eine wichtige Aufgabe, der ich mich weiterhin konsequent widmen werde. Linke und Rechte Phantasien einer durchdirigierten Gesellschaft mit Vorschriften bis ins Private des Einzelnen hinein lehne ich ab.

Mittelstand

Das Fundament des wirtschaftlichen Erfolges unseres Landes bildet seit jeher der Mittelstand. Gerade bei uns im ländlichen Raum sorgen kleine und mittlere Betriebe aus Handwerk, Industrie und Dienstleistung für Arbeitsplatzsicherheit und Freiheiten der kommunalen Selbstverwaltung. Gleichzeitig müssen sich die Betriebe dem Wettbewerb und der Konkurrenz durch große Ketten stellen und ihre Alleinstellungsmerkmale herausstellen.

Integration und Zuwanderung

Das Chaos der unkontrollierten Zuwanderung 2015/16 darf sich nicht wiederholen. Wir brauchen eine undogmatische Debatte über ein Zuwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild: ein Punktesystem, das qualifizierte Zuwander anzieht und Integrationsfähigkeit abverlangt.
Auf die bereits bestehenden Probleme muss vorher mit einem rechtsstaatlichen Dreiklang geantwortet werden: registrieren - integrieren - sanktionieren.

Steuerpolitik

Wir Freie Demokraten wollen einen Staat der den Bürgern dient und nicht an ihnen verdient. Die derzeitigen Steuermehreinnahmen müssen zu einem Teil in Bildung und Schuldenabbau fließen - der größte Teil jedoch muss verwendet werden, um die Bürger steuerlich zu entlasten. Die Abschaffung des Solidaritätszuschlags und die Senkung der Stromsteuer haben hier Priorität; weitere Entlastungen können folgen.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten


Nächster Termin:
23.09. (10:00 Uhr) - Informationsstand in der Korbacher Fußgängerzone

Das war ein interessanter Vortrag von Prof. Noetzel. Leider schwach besucht, aber umso passender das Thema gerade heute. Drei kleine Auszüge: - "Die CDU kann mit 26,8 % längst nicht mehr als 'dominierende Volkspartei' bezeichnet werden." - "Bei insgesamt überalterten Parteien, hat die FDP mit gerade einmal 10 % U30-Mitgliedern immer noch den höchsten Anteil in dieser jungen Gruppe." - "Der Abbruch der Sondierungen durch die FDP zeigt: der Preis, die FDP in Koalitionen zu zwängen ist gestiegen. Sie wird sich nicht mehr so günstig machen wie z.B. 2009." Viel Spaß beim Interpretieren.

Wenn es ein Wort gibt, welches das Dilemma des Regierungsstils von Angela Merkel treffend beschreibt, dann wohl das "Aussitzen". Viele haben sich in den letzten Jahren darüber geärgert und sich gefragt, warum nur sie damit so erfolgreich sein kann. Am Scheitern der Sondierungen ist die Antwort gut erkennbar, denn auch in diesen Verhandlungen hat sie knallhart darauf gesetzt, dass andere die politische Arbeit (also die Auseinandersetzung mit Themen) machen, sie sich raus hält und der Druck zum Konsens dann schon dafür sorgt, dass am Ende (nach Unterschrift) alle nach ihrer Pfeife tanzen allein wegen des Fetischs vermeintlicher 'Stabilität'. Jetzt ist zum ersten Mal jemand wirklich ausgeschert BEVOR es zu spät war- nämlich die FDP - und hat ihr die Stirn geboten. Sie selbst sagt dazu mal wieder praktisch nichts Substanzielles, sondern lässt die Diffamierung des Abweichlers durch andere erledigen. Ob aber die immer gleiche Methode nach 12 Jahren gleichbleibend zieht, bezweifle ich mal.

Zum nun anstehenden "Blame-Game" lesenswert: "Für die Grünen und CDU/CSU ist die Flucht ins Blame-Game der einfache, der offensichtliche Weg. Lindner als Buhmann, der die Verantwortung scheut und sich davonmacht, obwohl das Ergebnis doch angeblich „zum Greifen nahe“ ist. Die Frage ist nur, ob ihnen das jemand abkauft. Ob das nicht eine viel größere Inszenierung ist, als jene, die man nun teilweise der FDP vorwirft. War das Bild, das die Jamaika-Sondierungen abgegeben haben wirklich das, dass man „zum Greifen nahe“ an einer Lösung ist? Oder nicht doch eher, dass nach zähem Ringen bestenfalls teure Formel-Kompromisse stehen, wie es Lindner ausmalte?"

Buhmann Lindner? Warum das mediale Blame-Game nach dem Jamaika-Aus für CDU/CSU und Grüne nach hinten losgehen kann
Christian Lindner und seine FDP haben mit dem Abbruch der Jamaika-Sondierungen vor allem Angela Merkel und der CDU Riesenprobleme eingebrock...
(meedia.de)

Mein politischer Werdegang


Mein Politischer Werdegang

  • 2006

    Kandidatur Kommunalwahl

    Parteilose Kandidatur für die Korbacher Stadtverordnetenversammlung auf der Liste der FDP
  • 2009

    Junge Liberale

    Während des Studiums in Marburg beigetreten und in Waldeck-Frankenberg aktiv geworden.
  • 2010

    Eintritt in die FDP

    Inspiriert durch die Arbeit bei den JuLis und die Reden des damaligen Bundesgeneralsekretärs Christian Lindner.
  • 2013

    FDP-Parteitagsdelegierter

    Regelmäßige Teilnahme an Landesparteitagen der FDP Hessen als Delegierter.
  • 2016

    Stadtverordneter

    Wahl in die Stadtverordnetenversammlung Korbach
  • 2017

    Bundestagskandidatur

    Wahl auf Listenplatz 9 für die Bundestagswahl durch die Delegierten der Landesvertreterversammlung Hessen.

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